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<pre>Ansonsten kassierten sie hier bislang nur deutliche Niederlagen. Das Torverhältnis der Sachsen in Kaiserslautern liegt bei 2:16. Die letzten Aufeinandertreffen liegen bereits mehr als zwei Jahre zurück.  <p> „Vielleicht war es der richtige Zeitpunkt, dass wir eine links und rechts an die Backen bekommen haben.“  <p>  Von den bislang 29 Pflichtspiel-Duellen haben die Nürnberger 13 gewonnen. Achtmal setzte sich St. Pauli durch. Acht dieser Aufeinandertreffen endeten Remis. In der vergangenen Spielzeit gewannen die Hamburger ihr Heimspiel gegen den „Club“ knapp mit 1:0. In der Hinrunde hatten sich beide Mannschaften in Nürnberg 2:2 getrennt. <p> Viel wahrscheinlicher, dass einer von beiden gewinnt, ist für die Bookies, dass beide mindestens ein Tor erzielen. Hierfür gibt es Werte von im Schnitt 1,55. <p>  Nach sechs Bundesliga-Spielzeiten in Serie wollen die nun allerdings umgehend wieder nach oben. Auch der einschneidende Personalumbruch im Sommer ändert daran nichts. Im Gegenteil: mit der festen Verpflichtung von Leih-Angreifer Nils Petersen (29 Erstligatreffer für Bayern, Bremen und Freiburg) hat der republikweit geschätzte Ausbildungsverein ein echtes Zeichen in Richtung „Direkter Wiederaufstieg“ gesetzt.  </pre>


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<pre>Insgesamt sieben Mal waren die Nürnberger ungeschlagen geblieben (fünf Siege und zwei Unentschieden). Am Montag ging diese erfolgreiche Serie allerdings zu Ende. Die Franken mussten sich auf dem Weg in die angestrebten höheren Tabellenregionen beim derzeit so starken Tabellenzweiten VfB Stuttgart mit 1:3 geschlagen geben.  <p> Aufgrund der unterschiedlichen Ligazugehörigkeit vor dieser Spielzeit ist es kaum verwunderlich, dass sich beide Mannschaften bisher noch nie in einem Pflichtspiel begegnet sind.  <p>  Der SV Sandhausen und der FC Nürnberg spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. Das erste von bislang vier Duellen fand am August 2014 in der Runde des DFB-Pokals statt. Dabei setzten sich die Sandhäuser nach einem echten Pokal-Krimi mit 5:4 nach Elfmeterschießen durch. <p> Die Hoffnung der Lauterer, mit dem klaren 3:0-Sieg gegen Aufsteiger SG Dynamo Dresden den Grundstein für einen erfolgreichen Herbst gelegt zu haben, wurde nur wenige Tage später wieder kräftig zerstört. Mit 0:3 mussten sich die „Roten Teufel“ zuletzt beim FC Heidenheim geschlagen geben. <p>  Die Wettfreunde erwarten daher ein sehr hart umkämpftes Spitzenduell, in dem jeder Ausgang möglich ist. Wenn die Leipziger allerdings ihren hohen Ambitionen gerecht werden wollen, muss es ihr Anspruch sein, die Freiburger daheim zu bezwingen.  </pre> 


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<pre> Den jüngsten Testspieleindrücken zufolge, scheint der Heidenheimer Plan, die von den Abgängen hinterlassene Last auf mehrere Schultern zu verteilen, jedenfalls voll aufzugehen. Man nehme nur den jüngsten 2:1-Erfolg über Bundesligist Eintracht Frankfurt. Frei nach den Worten ihres Trainers scheinen die Heidenheimer somit auch heuer „nicht gegen den Abstieg, sondern für den Klassenerhalt“ kämpfen zu wollen.  <p> Dass sich Arminia Bielefeld und der FC Kaiserslautern am 30. Spieltag der Bundesliga als Tabellennachbarn im Mittelfeld gegenüberstehen, hätten vor der Saison wohl nur die wenigsten Experten erwartet.  <p>  Nach nur einem Sieg und gerade mal fünf Punkten aus den jüngsten sechs Partien regiert beim drittschlechtesten Rückrundenteam vor dem Gastspiel in München die nackte Angst. „Wir wissen, dass das ein Endspiel ist. Wenn wir am nächsten Sonntag verlieren, sind wir weg“, befürchtet SCP-Offensivallrounder Moritz Stoppelkamp. <p>  Nur der Tabellenvorletzte FSV Frankfurt kassierte bislang noch mehr Gegentore (58) als das Team von Stefan Ruthenbeck. In der Offensive präsentierten sich die Kleeblätter bislang deutlich erfolgreicher. Der torgefährlichste Spieler der Mannschaft ist weiterhin der Angreifer Sebastian Freis, der bisher insgesamt elf Treffer auf dem Konto hat. <p>  Offensiv blieben dagegen bei den Baden-Württembergern, die nur eines von bislang acht Auswärtsspielen gewinnen konnten (4:0 beim FSV Frankfurt), in den vergangenen Wochen viele Wünsche offen.  </pre>


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<pre> Jenes bis dato letzte Pflichtspielduell datiert vom 29. März 2014 und endete mit einem 3:2-Erfolg für den Sport-Club, der hinterher – anders als die wenig später abgestiegenen Franken — denn Klassenerhalt bejubeln durfte. Die Freude über diesen Erfolg währte jedoch nicht allzu lange, da es im vergangenen Mai auch die Breisgauer erwischte.  <p> Die Formkurven des SV Sandhausen und des FC Nürnberg gingen in den vergangenen Monaten deutlich auseinander. Während die Sandhäuser nach ihrer bärenstarken Hinrunde zuletzt viele Punkte liegen gelassen haben, sind die Nürnberger dank einer langen Erfolgsserie auf dem besten Weg zurück in die Bundesliga.   <p> Quoten Stand vom 20.9.2018, 10:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Paderborn: Über 2.5 Tore verspricht dagegen einen Gewinnmultiplikator von 2,2x – und auch hier beziffere ich die Erfolgswahrscheinlichkeit bei in etwa 68 %. Beiden Vorschlägen würde ich somit an eurer Stelle nicht den Rücken zukehren!  <p> Der KSC startete mit zwei knappen Niederlagen gegen fürth (0:1) und St. Pauli (1:2) in die Saison. Damit findet sich der Fast-Aufsteiger der vergangenen Spielzeit zu Beginn der neuen Saison am Tabellenende wieder. Jetzt hofft die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski, der das Team seit März 2012 trainiert, auf eine schnelle Kehrtwende.  </pre>


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<pre> Der SC Paderborn und RB Leipzig spielen erstmals gemeinsam in einer Liga. Das Hinspiel im September in der heimischen Red Bull Arena konnten die Leipziger souverän mit 2:0 gewinnen.  <p> 04 hatte nach 10 Runden noch nie so wenige Tore kassiert (Liga)  <p>  Die Spielvereinigung Greuther fürth fuhr am vergangenen Wochenende endlich den ersten Auswärtserfolg der laufenden Spielzeit ein. Beim FC Union Berlin wurde dank zweier Standards ein 2:1-Sieg gefeiert. Nun soll in der englischen Woche am Mittwoch, den 2September 2015 der insgesamt dritte Dreier in Folge gelingen (zuvor wurde der FC Nürnberg 3:2 geschlagen). <p>  Doch in erster Linie wird es an der Mannschaft liegen. Zahlreichen Abgängen von Stammspielern stehen weniger namhafte Neuzugänge gegenüber.  <p> Das Hinspiel in Leipzig endete damals 1:1, beim Rückspiel in Duisburg setzte sich der MSV mit 2:1 durch. Am Ende der Saison feierten die Leipziger dennoch den Aufstieg in die Bundesliga.  </pre>


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